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Robert Asprin: Dämonen-Zyklus

Der der Meister des etwas vertrottelten Zauberlehrlings Skeeve wird mitten in einer Dämonenbeschwöhrung von Kopfgeldjägern getötet. Skeeve hat keine andere Möglichkeit, zu überleben, als sich mit dem Dämonen zusammenzutun, und fortan von ihm zu lernen. Der Dämon aber hat bei der Beschwörung all seine magischen Kräfte verloren und ist auf unbeholfene Zauberkünste seines neuen Lehrlings angewiesen. Gemeinsam macht sich dieses ungleiche Pärchen auf, die Welt zu retten. Eine kunterbunte Reise durch die verschiedenen Dimensionen beginnt...

Die ersten Bände zeichnen sich durch eine lockere Unbeschwertheit aus, die aus den Büchern einen echten Frustvernichter macht. Unbelastet von jeglichen Tiefgang, locker und flockig, holen einen die Bände zuverlässig aus jeder Depression heraus, zumindest zeitweilig. In den letzten Bänden gewinnt leider eine Betroffenheitsschwafelei Raum, die das Vernügen etwas trübt, aber wohl notwendig ist... zuviel Klamauk am Stück würde am Ende doch nur fad, ein wenig Nachdenklichkeit tut da manchmal schon Not. Der Zyklus ist mein definitiver Tip für graue, verregnete Herbsttage, die sich lähmend auf den Geist legen, oder für längere Krankenhausaufenthalte. Er besteht, ohne Garantie auf Vollständigkeit, aus den Bänden:

Ein Dämon zuviel
Drachenfutter
Ein Dämon auf Abwegen
Ein Dämon kommt selten allein
EIn Dämon macht noch keinen Sommer
Ein Dämon für alle Fälle
Ein Dämon dreht durch
Ein Dämon wollte Hochzeit machen

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