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Was will ich nun von mir im Netz preisgeben, was aller Welt erzählen, welche intimen Details sollen hinausgeschriehen werden in die unendliche Weite des Netzes, in die Anonymität der Elektronen, der Bits und der Drähte, in die unglaublich wirre Virtualität des globalen Dorfes? Nun, relativ wenige... wer mich wirklich kennenlernen möchte soll das auf die altmodische Art tun, und mir zum Beispiel eine e-Mail schreiben. Ist irgendwie fairer, weniger einseitig. Bedenke, ich bin genauso neugierig auf Dich wie Du auf mich. Aber zu meiner Person: Nun, ich bin eigentlich ein ganz normales menschliches Wesen, mit Stärken und Schwächen, vielschichtig wie wir alle. Die meissten halten mich für einen lieben, netten Kerl... aber das täuscht, ich habe durchaus auch meine dunklen Seiten... diese behalte ich aber selbstverständlich lieber für mich. Ach ja, nur eines noch... damit habe ich mich ein par Jahre lang beschäftigt. |